Ein SENTO 500 B in 71

Für alle die keinen Blog haben, aber trotzdem ihr Haus der großen weiten Welt vorstellen wollen
Shadow85
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Re: Ein SENTO 500 B in 71

Beitrag von Shadow85 » Di 7. Mai 2019, 15:21

Wir wollten Anfangs auch die Kühlfunktion haben, hat sich einfach zu attraktiv angehört.

Letztendlich haben wir sie auch gestrichen, da:
- eine Kühlung von max. 3°K gegenüber der Außenwärme erreicht werden kann
- Wir KfW-40 nicht hätten halten können. Die Anlage mit Kühlung erlaubt nicht die selbe Dichtigkeit.

Ich glaube aber gelesen zu haben, dass man das evtl. nachrüsten kann. Bestätigen kann ich das aber nicht, ich habe mich seit dem nicht mehr damit beschäftigt.

Katastrophy
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Re: Ein SENTO 500 B in 71

Beitrag von Katastrophy » Di 7. Mai 2019, 15:31

Ja, genau wegen den 3° haben wir dann auch nicht weiter drüber gesprochen. Dafür rüsten wir uns lieber irgendwann eine Klimaanlage nach, wenn wir beurteilen können, wie heiß das Haus im Sommer wird. Da wir eine recht große PV auf unser Dach setzen, dürften sich die Stromkosten dafür dann auch in Grenzen halten.
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JennyW
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Re: Ein SENTO 500 B in 71

Beitrag von JennyW » Di 7. Mai 2019, 22:21

Ja genau, ungefähr den Preis hatte ich auch im Kopf.
Ich empfehle euch wirklich genug an Budget einzuplanen, da ihr eh ein recht großes Haus habe, muss halt auch viel eingerichtet werden, auch die Bäder können nochmal einiges verschlingen ...“ doch die Edelstahlleisten, die bodenflache Dusche, die Mosaikfliese und und und“... weil macht man es einmal, bleibt es erstmal so. Dann kommen noch die anderen „Kleinigkeiten“, die ein Muss sind. Und wenn ihr es vielleicht doch selbst machen wollt, ein bisschen Erfahrung braucht man schon. Allein die Abdichterei ist natürlich nicht zu unterschätzen ... vielleicht kennt Ihr ja den ein oder anderen 😊
Aber dennoch natürlich viel Vergnügen 😊👍🏼

Shadow85
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Re: Ein SENTO 500 B in 71

Beitrag von Shadow85 » Mi 8. Mai 2019, 09:27

Man sollte auch immer bedenken, dass "Eigenleistung" bei FH nicht bedeutet das ihr alles selber machen müsst ;)

Wir haben z.B. die Bäder bei FH auch rausgenommen. Da ich noch nie Fliesen verlegt habe, hat das ein professioneller Fliesenleger gemacht, genauso wie die gesamte Abdichtung im Bad. Die Sanitärobjekte habe ich dann selber gesetzt. Alles wirklich kein Hexenwerk und mit etwas handwerklichem Geschick machbar. Der Bauleiter hilft auch weiter bei Fragen, wie ihr z.B. die Badewanne nach aktuellen Vorgaben korrekt abdichtet.

Und letztendlich kann man sich da echt vieeel Geld sparen. FH langt bei Sonderwünschen einfach ordentlich hin. Allein die Ausbuchtung in der Dusche für Duschgel etc. kostet ~500€ für die Rohfassung. Und von offen begehbaren Duschen waren sie in der Bemusterung ohnehin nicht begeistert :D
"OMG! Da müssen Sie ja alles abdichten - das wird teuer!"

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Re: Ein SENTO 500 B in 71

Beitrag von Katastrophy » Do 16. Mai 2019, 09:00

So, es gibt ein Update.
Wir haben die letzten beiden Wochen damit verbracht, unsere Garage unter Dach und Fach zu bringen.
Es wird nun eine 6x9m Flachdachgarage (bebauungsplanseitig gründachfähig) von Unibox Sachsen.
Wir werden die Garage selbst montieren und begrünen.

In letzter Instanz schwankten wir noch zwischen selbst bauen (mit Satteldach), einer Satteldachgarage von Unibox und der Flachdachgarage.
Selbst mauern wäre auch nicht günstiger geworden als die Satteldachgarage von Unibox und diese ist wiederum knapp 10k teurer als die Flachdachvariante mit Dachlastverstärkung für die Begrünung.

Somit haben wir gestern die Garage fix gemacht und den Fundamentplan schon erhalten. Die bauantragsrelevaten Zeichnungen erhalten wir in den kommenden Tagen, sodass wir die an FH weiterleiten können. Die Bauantragsstellung bauseitiger Garagen kostet bei FH pauschal irgendwas um die 400 Euro, oder?

Vor ca. 2 Wochen wurden unsere Vorabzüge begonnen, jippieh! Ich gucke schon jeden Tag im Portal, ob da was von technischer Prüfung steht :D
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Re: Ein SENTO 500 B in 71

Beitrag von dado » Do 16. Mai 2019, 16:08

unsere Garage von Unibox soll nächsten Monat kommen :-)
Die 400 € für den Bauantrag kommen hin.

Viel Spaß weiterhin bei der Planung :)
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Re: Ein SENTO 500 B in 71

Beitrag von Katastrophy » Do 16. Mai 2019, 16:27

Ui, dann berichte doch bitte mal :)
Lasst ihr die montieren oder baut ihr die selbst auf? Habt ihr auch ne große Garage mit Sektionaltor? Flachdach oder Satteldach?
Ich drück die Daumen, dass sie wie geplant ankommt. Zum Thema Lieferzeiten liest man da ja einiges :/
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Re: Ein SENTO 500 B in 71

Beitrag von dado » Fr 17. Mai 2019, 11:20

wir lassen montieren, Bodenplatte machen wir selbst.
Haben auch eine 6x9 Garage mit Flachdacht. Vorne 1 großes Sektionaltor und zum Garten noch 1 kleineres :-)

Wir werden den Termin nicht einhalten können. Eigentlich sollte die Garage vor dem Haus kommen, da sie direkt ans Haus angrenzt (mit Tür zum HWR). Aber das hat Unibox zeitlich nicht geschafft. Ursprünglich war nämlich erst Ende Mai geplant, dann sind wir aber von FH vorgezogen worden. Jetzt passt es wiederum nicht wegen dem Gerüst... aber egal, hauptsache sie kommt im Sommer ;-)

Sobald es da Neuigkeiten gibt, schreibe ich es in "unseren" Thread

Viele Grüße :hallo
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Re: Ein SENTO 500 B in 71

Beitrag von Katastrophy » Di 21. Mai 2019, 15:09

Hilfe, wir brauchen glaub mal eure erfahrenen Meinungen zu unserem Bodengutachten. Aus einem ersten "yey" wurde recht schnell ein "ney", hoffentlich liege ich falsch.

Zuerst mal das "yey":
2019-05-21 14_11_01-Start.png
Hört sich für mich so an, als ob wir nur 40cm Gründungspolster mit Frostschürze bräuchten? Oder halt eine komplette 1,1m Drainageschicht. Da ist aber Variante b) deutlich günstiger, oder?

Nochmal ein kleines "yey", glaube ich:
2019-05-21 14_51_44-Start.png
2019-05-21 14_51_27-Start.png
Tonig, feinsandig und halbsteif hört sich für mich nach gutem Gartenboden an, oder? Die "Fremdkörper", die im Gutachten genannt sind, dürften alles Wurzeln sein. Wir hatten bis vor kurzem noch Wald^^

Jetzt zu den "ney's":
2019-05-21 14_50_51-Start.png
Quasi alles auf dieser Seite hört sich für mich als Laie erstmal schlecht an. Insbesondere der letzte Punkt mit der Tragfähigkeit für Baustellenverkehr. Was müsste denn in so einer Baustraße gemacht werden? Dürfen die im Worst Case mit dem Kran gar nicht aufs Grundstück und die Straße müsste komplett gesperrt werden? Ich kann mir gerade die Ausmaße nicht ganz vorstellen...

Und die Sache mit dem ganzen Stau-/Sickerwasser macht mich auch ganz unglücklich.

Ach, für die Versickerung haben wir eigentlich schon das Go der Gemeinde. Aber laut Bodengutachten geht das nun auch nicht? Heißt das nun, dass wir für die Ableitung des Dach-Regenwassers eine Zisterne brauchen? Sorry, wenn ich ganz falsch liege, aber ich verstehe gerade nur Bahnhof.

Bin echt gespannt was Fingerhaus dazu sagt.

Und ich würde mich persönlich sehr freuen, wenn ihr mir davor schon eine grobe Einschätzung geben könntet, was das für uns heißen wird/könnte.

Danke und liebe (hoffnungsvolle :shock: )Grüße,
Kathi
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Re: Ein SENTO 500 B in 71

Beitrag von Katastrophy » Di 21. Mai 2019, 15:20

Ah okay, das Thema mit der Baustraße habe ich verstanden. Da kann man Fahrplatten mieten und die unter den Kran legen. Puh. Muss ich mal recherchieren, was das grob kostet.
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Re: Ein SENTO 500 B in 71

Beitrag von BigNose82 » Mi 22. Mai 2019, 06:44

Ohne die Gegebenheiten zu kennen, ist es unmöglich die Hinweise einschätzen zu können.
Nicht versickerungsfähiger Boden, ...ist dringend mit (wilden) Oberflächenwässern zu rechnen... Das würde bei einem Keller einer weißen Wanne und druckwasserdichten Lichtschächten und Kellerfenstern Tür und Tor öffnen. Wer hat das Gutachten gleich erstellt? ;-)

Ich würde (und habe) alles mit einer gesunden Portion Skepsis betrachten, vor allem, wenn dem Gutachten mit dem vollen Arsenal an (teuren) technischen Lösungen Folge geleistet werden soll. Das Gutachten geht auf Nummer sicher, die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte.
Wir wohnen auch am Hang, Versickerung = 0, Oberflächenwasser uuuuuuhhhh gefäääährlich. Ich kenne unser Grundstück seit meiner Geburt und kann mich nicht erinnern, dass jemals auch nur der Hauch eines Baches entstanden ist. Selbst der Großvater, der seit kurz nach dem Krieg nebenan wohnte, konnte sich nicht erinnern...
Terrassenseitig waren bei uns 4!!! Bodeneinläufe geplant. Hä? Wenn dann das Jahrhundert- oder Jahrtausendereignis kommt, würden die lächerlichen Löchlein das auch nicht mehr schlucken. Es ist nun kein Bodeneinlauf im Terrassenbereich vorhanden. Zumal wir die Terrasse ja dann zu den versiegelten Flächen für die Berechnung der Niederschlagswassergebühren hätten zurechnen müssen ;-)

Die Hinweise zur Tragfähigkeit des Bodens fürs Baugerät könnt ihr selber am besten einschätzen. Das war bei uns auch ein heftiger Diskussionspunkt. Das ging von eingeforderten, schriftlichen Einverständniserklärungen der Nachbarn (Verwandtschaft) zum Überfahren ihres Grundstücks, bis hin zur Auslegung von Stahlplatten. Ach wie schwer doch die LKWs sind und was die alles kaputt fahren... Gar nichts ist passiert.
Wir haben uns darauf geeinigt, dass ich mich darum kümmere, wie die LKWs zur Halteposition kommen und FH zusieht, dass der Kran vernünftig platziert ist.

Das soll jetzt kein Aufruf sein, grundsätzlich alles abzuschmettern. Das Gutachten ist die Grundlage. Auf dieser sollte - wie gesagt - mit gesunder Skepsis diskutiert werden. Es ist immer der einfachste Weg, alles für bare Münze zu nehmen - aber meist auch der teuerste. Wenn ihr euch sicher seid, übernehmt ihr die Verantwortung für ein Risiko und unterschreibt ggf. dafür.
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Re: Ein SENTO 500 B in 71

Beitrag von Katastrophy » Mi 22. Mai 2019, 08:10

Danke dir, BigNose :)

Ja, bei uns war das ein gewisses bundesweit und zu Pauschalpreisen agierendes Unternehmen. Dass die gerne mal ne Weiße Wanne attestieren haben wir schon gehört/gelesen. Was uns persönlich ja eigentlich recht egal ist, da wir auf BoPla bauen. Ich war gestern nur sehr verwundert, da mir bei der Formulierung gleich eine unterspülte BoPla im Kopf rumgeisterte.

Am Hang liegen wir auch. Unter unserem Grundstück ist dann ein kleiner Bach, der aber laut Nachbarn seit sie dort wohnen (>30 Jahre) noch nie auch nur ansatzweise Hochwasser geführt hat. Und laut Nachbarn ist da auch noch nie Hangwasser runtergekommen, selbst bei sehr starken Regenfällen nicht. Das haben wir alles brav und artig vor Grundstückskauf abgefragt. Daher verunsichert mich das Gutachten auch so. Manchmal fragt man sich schon, wie in manchen Gegenden überhaupt noch Häuser stehen können, die älter als 30 Jahre sind. Die müssten in der Zwischenzeit ja alle weggespült worden sein, denn ein Bodengutachten hat damals mit Sicherheit kaum einer machen lassen :naja
Oder interessiert ein Bodengutachten bei Massivbau nicht?^^

Das mit den Bodeneinläufen im Terrassenbereich schreibe ich mir mal auf, danke. Dann weiß ich was die meinen wenn das zur Sprache kommt.
Haben die dir damals die Stahlplatten angeboten und weißt du noch was die dafür wollten? Ich hab in nem Blog gelesen, dass die ihre Baustraße vom Tiefbauer schottern lassen haben. Danach haben sie den Schotter dann für die Gartengestaltung genommen. Das müsste dann ja eigtl auch gehen, wenn man die Stellplätze vorher schon vom Tiefbauer machen lässt, oder? Wobei das dann bestimmt nochmal verdichtet werden müsste bevor man es dann pflastern kann, weil die LKW das bestimmt auflockern?

Naja, wir warten jetzt erstmal was FH zu dem Gutachten sagt. Die arbeiten aber im Normalfall 1:1 danach, oder?
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Re: Ein SENTO 500 B in 71

Beitrag von BigNose82 » Mi 22. Mai 2019, 19:53

Stahlplatten wollte FH haben um das Pflaster und die Kantensteine nebenan zu schützen. Mittlerweile hatte meine Cousine das Haus übernommen und die hatte den weiteren Plan, die Einfahrt ohnehin umzugestalten, wenn wir fertig sind... Dann kam die Nummer mit der Einverständniserklärung. Letztendlich haben wir eine Unterschrift unter die Zusammenfassung der Risiken gesetzt und das wars. Geht doch, das von uns beauftragte Unternehmen schreibt alles zusammen und wir unterschreiben :-) Ich bin doch nicht bescheuert und hole von der eigenen Cousine eine hochoffizielle Einverständniserklärung geschweige denn lasse für x Euro Stahlplatten rankarren, wenn ohnehin später alles aufgerissen wird :lol:
Das Pflaster war dreckig - nach mehr als 50 LKWs mit Abraum. Sonst war nichts zu erkennen.
Auf unserer Seite haben wir 30 cm 0/45 verdichtet, bis zu der letztendlichen Halteposition der LKWs. Wenn du dir das Bild Hauseingang04 (Link in meiner Signatur) ansiehst, kamen die LKWs von links, parallel zum Gehweg und sind über den Bereich, der jetzt Rasen ist, bis vor die Baugrube gefahren. Der Schotter ist dann später irgendwo verwurstet worden.
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Re: Ein SENTO 500 B in 71

Beitrag von Katastrophy » Do 23. Mai 2019, 08:32

Mann, euer Hauseingang sieht ja stark aus! Die dunklen Beete neben den Treppen. Wow :)

Ich glaube, dass wir um das mit den Stahlplatten dann rumkommen müssten. Unser Nachbar hat nix gepflastert außer einen kleinen Weg zum Hauseingang, der aber aufgrund der Grundstücksgrößen bei uns recht weit weg liegt :)
Wir werden auch auf dem Grundstück genug Platz haben, dass die LKW nicht über sein Grundstück fahren müssen. Meinten schon unser Verkäufer und der Architekt auch.
Wenn man die Tragfähigkeit auf dem eigenen Grundstück mit 30cm verdichtetem Kies lösen könnte, dann wäre ich sehr beruhigt :)
Zumal wir den dann auch später für die Gartengestaltung verwenden könnten, also passt das ganz gut.

Aber sag mal, laut Bodengutachten würden doch so wie ich das verstehe 40cm Kies unter der Bodenplatte mit Frostschürze ausreichen, oder? Das müsste auch deutlich günstiger sein als 1,1m Kies ohne Frostschürze? Abgefahren muss bei uns davon aber nix werden, wir verwenden das im Garten wieder (ist mir auch Wumpe, ob das Bodengutachten sagt, die 3er Schicht solle nicht mehr verwendet werden). Aber alleine schon die Kosten für 1,1m Kies vollflächig müssten teurer sein als 40cm Kies und Frostschürze, mal abgesehen vom Buddeln, oder?
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Re: Ein SENTO 500 B in 71

Beitrag von bobokoko » Do 23. Mai 2019, 09:40

welche der beiden varianten teurer kommt sollte dir ein erdbauer beantworten können. aushub ist das eine, wobei ich vermuten würde, dass das nicht groß ins gewicht fällt.
vielmehr aber das verwendete material. frostschutzschürze aus beton oder frostschutzkies?
wie sind die preisunterschiede für frostschutzkies und auffüllmaterial zwischen den frostschutzschürzen?
etc.
das würde ich mal mit einem erdbauer besprechen. wir hatten da allerdings das problem, dass die meistens vorgerechnete massen (vom architekten) haben wollten. das wiederum ist aber nicht leistung von fh.

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