Grundstück, Finanzierung und Werkvertrag

Alles rund um die Angebotsfindung. Warum FingerHaus.
Katastrophy
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Re: Grundstück, Finanzierung und Werkvertrag

Beitrag von Katastrophy » Do 25. Okt 2018, 09:03

Das sind keine wirklichen Bäume, eher Sträucher. Der Dickste von denen ist ca 40cm im Umfang in 1m Höhe, was nach BW Baumschutzgesetz gefällt werden darf. Der Rest ist eher so 5-10cm, also schon recht einfach mit ner Kettensäge beizukommen. Die sind halt nur recht hoch. Man muss an dieser Stelle lediglich die Vogelbrutzeit berücksichtigen und darf daher nur zw Oktober und März fällen. Das muss ja aber eh dann bald gemacht werden, da der Vermesser ja vorm Architektengespräch auch rauf muss und das Bodengutachten würde wir auch gerne möglichst bald machen. Ne Grünordnung haben wir zwar, aber da wir 1.000qm Grundstück haben, sollte das mit der Neupflanzung nicht schwierig werden. Zumal wir gerne ein paar Sträucher im hinteren Teil des Grundstückes stehen lassen würden, damit der spätere Garten nicht ganz kahl ist.

Später rufe ich nochmal am Bauamt an, da sich die Dame nicht bei mir gemeldet hat.
Drückt mir bitte die Daumen, dass sie nicht ganz negativ klingt! :)
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Re: Grundstück, Finanzierung und Werkvertrag

Beitrag von flash42 » Do 25. Okt 2018, 13:33

Sag mal, was ist denn der Treppengutschein, von dem du in ein paar Posts vorher gesprochen hast? :denk
Ist mir jetzt erst aufgefallen und habe ich bisher noch nichts von gehört.

Katastrophy
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Re: Grundstück, Finanzierung und Werkvertrag

Beitrag von Katastrophy » Do 25. Okt 2018, 14:24

Das ist kein richtiger Gutschein, sondern ne Aktion. Soweit ich das verstanden habe, gibt es gerade die ganzen Massivholztreppen mit den 12 Beiztönen zu Sonderpreisen. Da ich das aber auch nicht genau weiß, werde ich das am So nachfragen, wenn wir Werksbesichtigung haben.
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Re: Grundstück, Finanzierung und Werkvertrag

Beitrag von Katastrophy » Fr 26. Okt 2018, 09:43

Hallo ihr Lieben,

ich weiß ja nicht, ob ihr mir die Daumen gedrückt habt, aber es sieht ganz danach aus!
Habe gerade die Leiterin des Bauamts erwischt und sie hat sich "unser Häuschen" angeguckt. Das hat 1,30m Kniestock in den Zeichnungen und da meinte sie, das sei ihr ein bisschen zu viel. Aaaaber: Als ich dann meinte, mit 1,00m könne man ja auch noch leben, sagte sie, dass man sich da bestimmt treffen kann und dass sie damit sehr viel besser leben könnte. Und schließlich sind wir auch am Hang, vielleicht könnte man ihr ja einen Entwurf präsentieren, der ein wenig im Hang liegt. Wenn man das gut begründet, müsste das dann eigentlich auch durch die Baurechtsbehörde gehen.
Ich weiß, dass sie mir gegenüber zu keiner rechtssicheren Aussage verpflichtet ist (sondern nur einem Architekten oder Anwalt), aber trotzdem hat mir das gerade so super viel Mut gemacht :)
Einem super tollen Tag im Werk am So steht nun also nichts mehr im Weg :)
Muss jetzt noch das Grundstück notariell vorvertraglich sichern und dann geht's ab bei uns im Rems-Murr-Kreis. Chakka!!

LG Kathi
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Re: Grundstück, Finanzierung und Werkvertrag

Beitrag von Hannes » Di 30. Okt 2018, 21:13

Katastrophy hat geschrieben:
Do 25. Okt 2018, 14:24
Das ist kein richtiger Gutschein, sondern ne Aktion. Soweit ich das verstanden habe, gibt es gerade die ganzen Massivholztreppen mit den 12 Beiztönen zu Sonderpreisen.
Haben das auch in unserem Angebot, und dort steht was von "Aktion Treppe"

Mal eine andere Frage, mit was habt ihr Eure Finanzierung Fix gemacht?
Habt ihr die Mehr/MInderrechnung abgewartet oder schon vorher mit orgendlich Puffer abgeschlossen?

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Matthias84
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Re: Grundstück, Finanzierung und Werkvertrag

Beitrag von Matthias84 » Di 30. Okt 2018, 21:25

Wir haben auf Basis des Angebots vor Unterschrift + ordentlicher Puffer die Finanzierung fix gemacht.
Jul/17-Werkvertrag
Aug/17-Vorbehaltausräumung
Sep/17-Planungsgespräch
Nov/17-Vorabzug
Apr/18-Bemusterung
Mai/18-Bauantrag
Jul/18-Ausführungspläne
Sep/18-Tiefbau/Bodenplatte
Okt/18-Hausstellung
Dez/18-Innenausbau
Jan/19-Hausübergabe
Feb/19-Eingezogen

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Re: Grundstück, Finanzierung und Werkvertrag

Beitrag von Katastrophy » Do 1. Nov 2018, 11:47

Wir haben die Finanzierung noch nicht fix. Bekommen auch erst noch ein überarbeitetes Angebot weil wir vom Sento 400 nun doch auf das Sento 500 aufrüsten werden. Und alles nur weil die Beamerwand im Wohnzimmer sonst zu schmal ist...

Die Werksbesichtigung war im Übrigen absolute Oberklasse! Hat richtig viel Spaß gemacht und wir haben super viel angesehen (und Bilder gemacht - wir fangen heute wohl an, unseren Baublog zu bauen). Zu 90% werden wir locker mit dem Standard gehen können. Unser Vetreter wird sich nun auch bei der Stadt schlau machen, ob wir eine Tiefenbohrung machen dürfen für die Erdwärme. Wäre super, denn (ich glaube) bis Ende dieses Jahres zahlt man für Erdwärme bei FH nicht mehr als für ne Wärmepumpe.
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Re: Grundstück, Finanzierung und Werkvertrag

Beitrag von Katastrophy » Fr 8. Feb 2019, 12:12

So, jetzt wollte ich mal wieder berichten, falls jemand am Ausgang des Dreiergespanns WV - Darlehen - Grundstück interessiert ist.

Wir hatten am 02.11.2018 nochmal ein überarbeitetes Angebot unseres Beraters bekommen. Dabei ist das Haus eine Nummer größer geworden (anstelle des ursprünglichen 400 ist es nun ein 501 geworden) und der Erker ist weggefallen. Außerdem haben wir die normalen Terrassentüren gegen eine 3m Parallelschiebetür ausgetauscht (vmtl ist es jetzt zu dunkel, dann müssen wir halt im Planungsgespräch noch nachrüsten). Die Ausbaustufe ist fast fertig, da werden aber noch ein paar Sachen gestrichen in der Bemusterung, die wir selbst machen. Preislich hat sich das fast gar nichts gegeben, wir liegen exkl. PV und Speicher bei 287.900 €.

Der Werkvertrag dazu wurde am 17.11.2018 unterschrieben.

Dann haben wir uns daran gemacht, Finanzierung und Grundstück festzuzurren. Zuerst übrigens die Finanzierung, denn die Maklerin des Grundstückes wollte eine Finanzierungsbestätigung bevor der Notartermin stattfinden kann.

Die Darlehensverträge haben wir am 22.12.2018 unterzeichnet, wenn ich mich recht erinnere. Waren ein paar Tage vor Weihnachten. Dabei sind wir über eine Finanzierungsvermittlerin gegangen, die richtig gute Arbeit geleistet hat. Haben super Konditionen bekommen und es ging ruck-zuck.

Den Notarvertrag fürs Grundstück konnten wir dann am 03.01.2019 unterzeichnen. Da möchte die Verkäuferin jetzt Verzugszinsen haben, weil wir ihrer Meinung nach bis zum 01.02.2019 hätten zahlen müssen. Sie versteht aber, glaube ich, den Zusatz im Notarvertrag nicht ganz, dass die Frist entsprechend verlängert wird, wenn der Vorkaufsrechts-Negativbescheid der Gemeinde noch nicht vorliegt und hier frühestens 2 Wochen nach Eingang des entsprechenden Zeugnisses gezahlt werden muss. Das ging bei uns am 29.01.2019 ein, womit sich unsere Frist auf den 12.02.2019 verlängert. Da zahlt unsere Bank auch. Nunja, ich versuchs einfach nochmal auf die nette Art und Weise und probiere, ihr das nochmal lieb zu erklären. Ansonsten ist es mir auch wurscht wenn sie zum Anwalt geht, ich hab die Schnauze voll. Soll der ihr dann sagen, was Sache ist.

Wir haben und übrigens auch einen Plan B ausgedacht, wenn die Leiterin des Bauamts beim Bauantrag plötzlich nicht mehr wissen sollte, dass sie mir 1m Kniestock zugesagt hat. Wenns hart auf hart kommt, dann schauen wir, wie weit wir hochkommen und dann wird's halt ein Vio. Haben uns das auch vorrechnen lassen, das unterscheidet sich nicht wirklich im Preis. Und wenn wir dann weiter nach hinten rutschen in der Zeit, dann hat die Zukunfts-Kathi da dann Spaß damit. Stresst mich aber heute erstmal nicht :)

Liebe Grüße, Kathi
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