Luftzirkulation, Erfahrungswerte

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bechte
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Luftzirkulation, Erfahrungswerte

Beitrag von bechte » Mo 29. Jul 2019, 13:10

Liebe Leute,

wir haben bei unserem Fingerhaus das Phänomen, dass der Luftaustausch zwischen den Räumen offenbar nicht gut funktioniert. Das äußert sich wie folgt:

- Im Winter wird die Warme Luft aus dem Wohn/Essbereich nicht oder nur minimal spürbar in Richtung Flur / Treppenhaus / OG abgegeben, so dass wir mit unserem Kamin schnell saunaähnliche Zustände haben und das gemütliche Kamin Feeling leider nur kurz genießen können. Oben wiederum kommt von der Wärme nichts an, was schade ist, da wir somit heizen müssen. Läuftungsanlage läuft normal auf Stufe 2 im Winter, inkl. Wärmerückgewinnung.
- Im Sommer wird die kühle Luft, die eine zentral installierte Klimaanlage unterhalb der Decke im Treppenhaus OG erzeugt, fast ausschließlich im Flur verteilt und dringt kaum spürbar in die angrenzenden Räume ein (auch wenn das auf guten Rat des lokalen Klimatechnikers so geschehen sollte). Die Türen halten wir natürlich geöffnet und die Lüftungsanlage schalten wir auf "Away", da von draußen eh nur warme Luft kommt.

Nun frage ich mich, ob es baulich auf unserer Seite ggf. Einflussfaktoren gibt, die diese Probleme begünstigen und ob wir ggf. etwas dagegen tun können ohne gleich das ganze Jahr über Ventilatoren im Haus brummen zu lassen. :(

Zur Baulichen Situation:
- Wir haben ein VIO mit insg. ca. 240qm Wohnfläche über 3 Stockwerke (EG, DG als Hauptwohnung, im KG eine Einliegerwohnung, den HWR und das Treppenhaus)
- Fingerhaus Komfort+910, Stand 2013
- Wir haben eine Lüftungsanlage von Zehnder (ComfoAir 350), Abluft: DG Flur, DG Bad, EG Bad, EG Küche, KG HWR, Zuluft: EG Wohnen, EG Essen, EG Arbeiten, DG Kind 1, DG Kind 2, DG Eltern
- EG: Flur und Wohn/Essbereich sind durch eine große Glastür/-Element getrennt (Höhe 2m, Breite Tür 1,2m, Breite gesamt 2m)
- Klimasplitgerät (4,2kW) wurde nachgerüstet, hängt an der Decke im OG und "bläst" die kühle Luft die Treppe hinauf ins OG (dadurch fällt die kalte Luft nicht sofort die geschlossene Treppe runter, sondern verwirbelt im OG)
- Flur OG erstreckt sich von Nord nach Süd, die Zimmertüren zu den Kinderzimmern und dem Elternschlafzimmer sind orthogonal dazu

Vermutungen haben wir viele, im Grunde alles was man sich mit normal Logik herleiten könnte, aber dennoch frage ich mich, ob das wirklich "richtig" ist. Leider kenne ich mich mit Klima und dem Luftströmen überhaupt nicht aus, und wäre froh, wenn sich hier ggf. ein Experte findet, der uns ein paar Tips geben kann, oder Leute, die selbst ähnliche Erfahrungen gesammelt und Lösungen gefunden haben. :-)

Gruß Bechte

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Bernd
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Re: Luftzirkulation, Erfahrungswerte

Beitrag von Bernd » Mo 29. Jul 2019, 13:18

Also erstmal solltest du zu deiner Stufe 2 auch die Luftmenge mit angeben.
Wir wissen ja nicht, was bei dir bei Stufe 2 eingestellt ist.
Abgesehen davon, haben die Lüftungsanlagen auch ein eher kleines Lüftungsvolumen, womit man zwar ausreichend Luftaustausch im Haus hat, damit man keine stehende Luft hat, aber eben nicht genug, um einen spürbaren Wärmetransfehr zu haben.
142m² Eigenplanung mit Pultdach, WiGa, Podesttreppe, Gallerie und im kompletten OG Dach = Decke
auf 4.998m² Grundstück
LWZ303 Integral, Kamin, KFW55
22.05.2012 aufgestellt
09.09.2012 eingezogen

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Re: Luftzirkulation, Erfahrungswerte

Beitrag von GERWildcat » Mo 29. Jul 2019, 13:20

Grundrisse wären sehr hilfreich, sonst kann man nur schwer was dazu sagen. Filter der Lüftungsanlage werden regelmäßig gesäubert, nehme ich mal an?
KW 30/2017 Werkvertrag
KW 11/2019 Einzug

Wir haben ein frei geplantes Architektenhaus gebaut auf erster Basis eines Neo 111. Wir könnten nicht glücklicher sein in unserem eigenen kleinen Haus.

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Re: Luftzirkulation, Erfahrungswerte

Beitrag von BauherrRLP » Mo 29. Jul 2019, 13:40

Ich kann nur sagen, dass ohne Lüftungsanlage es genauso ist, wie du schreibst.
Wir behelfen uns mit einem Ventilator im Flur.
Luft ist in Summe leider träge...
Mit Anlage kann ich nicht beurteilen. Bekannte sagen aber immer, dass es kaum anders ist, da die Luftmenge gering ist.
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Re: Luftzirkulation, Erfahrungswerte

Beitrag von BigNose82 » Mo 29. Jul 2019, 14:37

Die erste Fehlannahme war, dass die KWL in irgendeiner Art und Weise produktiv an der Verteilung der Wärme oder Kälte beteiligt ist. Die zweite, dass Wärme und Kälte sich durch Eigenzirkulation bis in den letzten Winkel des Hauses verteilen und man ein Gefühl hat, als stände man in einem vollklimatisierten Gebäude mit einer klimatechnischen Anlage im fünfstelligen Eurobereich :-)

Also, die KWL mal raus lassen aus der Betrachtung.
Dann bleibt noch der Austausch durch Eigenzirkulation. Der Hauptantrieb, also der "Ventilator" dafür ist die Temperaturdifferenz und der damit einhergehende Dichteunterschied der Luft. Dass sich auch ein stehendes Luftvolumen gleicher Temperatur durch thermodynamische Effekte durchmischt, bleibt dabei mal außen vor, weil der Effekt zu gering ist.
Der Energietransport wird durch den entstehenden Volumenstrom abgebildet. Und das ist der Knackpunkt. Um bei 20 K Temperaturdifferenz (Abkühlung von 27 °C auf 7 °C) eine Leistung von 5 kW durch Luft zu übertragen, ist ein Volumenstrom von etwa 700 m³/h nötig. In diesem Bereich wird vermutlich auch die Lüfterleistung deines Innengerätes liegen (Vielleicht 600 m³/h, vielleicht 800 m³/h)...

Das Gebläse schafft das - eine geöffnete Tür auch? ;-) ...eine Glanzleistung des beratenden Installateures, pardon Fachmann :roll:
Das Ergebnis ist dann, dass der Raum, in dem sich die Inneneinheit befindet, sehr schnell sehr kalt wird, der Austausch in die entfernteren Winkel des Hauses aber eher schleppend bis gar nicht stattfindet. Außerdem liefert jeder Quadratmeter der Außenhülle des Hauses Wärme, die erstmal kompensiert werden muss, bevor das Rinnsal an kalter Luft, das in einen Raum strömt, eine Temperaturabsenkung zur Folge hat.

Du musst dafür sorgen, dass der durch den echten Ventilator getriebene Luftstrom, möglichst weit ins Haus geblasen wird. Nur so bekommt die Inneneinheit genügend warme Luft als Nachschub. Über die (laaaaaange) tägliche Laufzeit zieht dann die Kälte auch in die anderen Räume. Aber einen relativ kleinen Raum abkühlen und "der Rest läuft dann von selber in die Zimmer", ist nicht.

Bernd hat da eine recht komfortable Situation. Dach=Decke, Galerie -> alles offen. Also feuert das Innengerät auf ein riesiges Luftvolumen, sodass die gesamte Bude langsam und gleichmäßig runter gezogen wird.
Ich habe mir eine Tröte an den Auslass gebaut, die den Luftstrom bündelt und ihn förmlich die Treppe runter wirft. Oben im Flur ist es zwar immer noch kühler als im EG, aber da wollen wir die Kälte ja auch maßgeblich haben. Durch die geöffneten Türen folgen die Schlafzimmer langsam. Wäre der Strom nicht gebündelt, wäre es im OG-Flur in kürzester Zeit 16 °C und das Gerät würde abschalten.
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Re: Luftzirkulation, Erfahrungswerte

Beitrag von bechte » Mo 29. Jul 2019, 18:02

Hallo

danke schon mal für die ersten Hinweise. Also wir sind nicht davon ausgegangen dass unsere Lüftung etwas zum Austausch beiträgt, da wir sie im Sommer ja auch aus haben. Ich wollte nur alle Infos mitgeben.

Auch wollen wir natürlich nicht von 30 Grad runterkühlen. Vielmehr war die Annahme dass wir das Haus konstant auf einer Temp. von 24 Grad halten können, wenn wir gleichzeitig alles beschatten. Idee war also: Morgens alles dicht machen, Klima anschalten und auf 24 Grad durchlaufen lassen. Sie soll also nur die Erwärmung durch die Wände entgegenwirken. Aber selbst das funktioniert nicht. 😥

Habe jetzt die Sorge dass wir für viel Geld im Grunde nur einen kalten Flur und ein Loch in der Außenwand bekommen haben. 🙄 Sehr ärgerlich. Vielleicht gibt es ja noch tips wenn ich die Umrisse hoch lade... Danke

Umrisse liefer ich heute Abend nach.

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Re: Luftzirkulation, Erfahrungswerte

Beitrag von BauherrRLP » Mo 29. Jul 2019, 18:55

Wir haben auch oben zentral im Flur.
Ja, es ist oben immer kühler als unten - Schlafzimmer und alle Zimmer oben 22-22,5 grad sind unten im Wohnzimmer 25 Grad - die aber auch bei 40 Grad draußen gehalten werden und deutlich entfeuchtet.

Wenn wir ans Ende der Treppe einen Turmventilator stellen, der Luft ins Wohnzimmer pustet, kommt aus dem Wohnzimmer Warme Luft entgegen und der Flur ist auch nicht mehr so kalt.
Luft austausch geht also schneller. Hierdurch schaffen wir ungefähr 1 Grad kühler ohne oben kälter zu gehen.
Wenn es doch beim Kochen oder so mehr Kühlung benötigt, machen wir Zimmertüren oben bei oder zu...
Klima-Fachmann hat uns natürlich empfohlen oben und unten Inneneinheit zu installieren.


Die Tröte würde mich trotzdem mal interessieren...
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Re: Luftzirkulation, Erfahrungswerte

Beitrag von bechte » Mo 29. Jul 2019, 19:54

wie habt ihr die Klima ausgerichtet? bläst sie direkt in die zimmer oder eher in den flur?

fokus lag bei uns auch auf den schlafzimmern aber dort wirkt sie eben auch wenig. war ja vor allem für die kinder in der hitze weil die um 18 uhr ins bett gehen wo wir nicht vorher kühlen und auch nicht die fenster auflassen können. :-(

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Re: Luftzirkulation, Erfahrungswerte

Beitrag von BauherrRLP » Mo 29. Jul 2019, 20:22

Da unser Flur nicht groß, sondern eher klein ist, bläst sie eigentlich eher in den Flur. Luft prallt aber überall ab und geht in die Zimmer.
Wir richten bei sehr warmen Wetter beide Auslässe nach unten die Treppe runter. Aber auch dann werden die Schlafzimmer angenehm.

Gerade für Kids war es gedacht. Auch wegen Mittagsschlaf usw.
klappt echt ohne Probleme.

Auch wir schlafen mit Klima, Tür zum Flur offen und schon ist es angenehm... (Nacht Modus) dabei wird es unten allerdings gar nicht mehr kühl - hier oben reicht es und Kinderzimmer sind Türen zu - schwitzt keiner, da tagsüber nicht aufgeheizt.
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Re: Luftzirkulation, Erfahrungswerte

Beitrag von bechte » Mo 29. Jul 2019, 20:25

Unsere Hauspläne hochgeladen:
http://www.bechte.de/blog/Haus.pdf

Als Anmerkung: Das Innengerät der Klima hängt unter der Decke im DG (Seite 3) oberhalb des Lichtband-Fensters an der Treppe (ganz oben in der weißen Fläche des Treppenaufgangs auf der Seite 3). Das Gebläse ist so ausgerichtet, dass der primäre Luftstrom oben im Flur ankommt.

Gruß Bechte

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Re: Luftzirkulation, Erfahrungswerte

Beitrag von BigNose82 » Mo 29. Jul 2019, 20:25

BauherrRLP hat geschrieben:
Mo 29. Jul 2019, 18:55
Die Tröte würde mich trotzdem mal interessieren...
Wir haben ja ein mobiles Splitgerät...
Das Teil pustet mit voller Lüfterstufe diagonal durch den Flur unter die Decke. Der Verdichter ist modulierend und stellt sich je nach Leistungsanforderung ein. An der Treppe folgt der Luftstrom der kleinen Dachschräge (2,15 m Kniestock, 25° Dachneigung) und stürzt an der Wand die Treppe runter (Grundrisse im Link meiner Signatur). Die warme Luft aus dem Erdgeschoss strömt durch das obere Brüstungsgeländer und kommt so zum Gerät zurück. Oben verwirbelt natürlich auch noch etwas, sodass sich ungefähr ein Zustand wie bei dir einstellt. Bei Sollwert 22 °C sind alle Räume oben etwa 22,5-23 °C warm und im EG knapp 24 °C. Das ganze gepaart mit 38 %rh bei 40 °C / 65 %rh draußen war aber meiner Frau zu kalt :lol:
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Re: Luftzirkulation, Erfahrungswerte

Beitrag von BigNose82 » Mo 29. Jul 2019, 20:29

Ach so - und wenn nicht gekühlt werden muss, wird das Teil zurück geschoben, Tür zu - und weggezaubert :-)
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Re: Luftzirkulation, Erfahrungswerte

Beitrag von BauherrRLP » Mo 29. Jul 2019, 20:35

Könnte es ggf daran liegen mit dem Luft nach oben pusten?
Wir hatten das früher mit unserem mobilen Gerät mal probiert und sind damit gescheitert. Egal was wir getan haben wurde es oben nicht kühler - wohl weil die kalte Luft direkt wieder runter fällt?!
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Re: Luftzirkulation, Erfahrungswerte

Beitrag von BigNose82 » Mo 29. Jul 2019, 21:06

Meinst du mich?
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Re: Luftzirkulation, Erfahrungswerte

Beitrag von BauherrRLP » Di 30. Jul 2019, 07:08

Ne, Bechte...
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