Freigeplantes EFH mit Keller

Für alle die keinen Blog haben, aber trotzdem ihr Haus der großen weiten Welt vorstellen wollen
Jadudada73
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Freigeplantes EFH mit Keller

Beitrag von Jadudada73 » Mo 15. Jun 2020, 22:59

Hallo liebes Fingerhaus-Forum,

nachdem wir jetzt schon viele Seiten hier gewälzt haben und viele Anregungen mitgenommen haben, wollen wir unser eigenes Bauprojekt vorstellen und hoffen auf euer Feedback und Ideen. :-) Nächste Woche haben wir unser Architektengespräch und haben uns selber schon ein paar Gedanken gemacht. Vielleicht habt ihr ja noch wertvolle Tipps, die wir in die Planung mit einbeziehen.

Wir bauen in NRW ein freistehendes EFH mit Keller (wegen Hanglage) auf einem schmalen Eckgrundstück als schlüsselfertig. 25° Dachneigung, 1,60 m Kniestock im DG. Derzeit ist geplant es als KfW 55 auszuführen. Der Keller ist teils im Erdreich und teils offen auf Höhe des Gartens/Terasse geplant. Eingang ist im EG. Da das Grundstück sehr schmal ist, bauen wir direkt an den Bürgersteig (scheint auch für die Gemeinde bisher okay zu sein). Die Seite mit dem Treppenhaus schließt direkt am Bürgersteig an, daher wollen wir im EG, die Fenster reduzieren. Hier die Grundrisse und der Schnitt aus dem Werkvertrag. Eine Garage ist zudem geplant, hier aber nicht eingezeichnet.

Grundriss_KG.jpg
Grundriss_EG.jpg
Grundriss_DG.jpg
Schnitt.jpg

Wir planen schon folgende Änderungen im Grundriss bzw. am Haus:
  • Überdachter Eingang mit Flachdach
  • Küche/Essbereich etwas vergrößern (ca. 50 cm), dafür Arbeitszimmer verkleinern
  • Eine Podesttreppe integrieren und zusätzlich Wohnbereich vergrößern, dafür Abstellraum im EG verkleinern (Auswirkungen auf das DG wäre ein kleineres Bad, das ist okay)
  • Lieber eine Tür zwischen Küche, Wohnzimmer und Flur, damit die Geräusche nicht so nach oben dringen
  • Bodentiefes Fenster im Esszimmer gegen eine Tür mit Geländer, um in ferner Zukunft einen Balkon (freistehend) an das Haus zu setzen, um die Terasse zu überdachen
  • Das Gäste-WC im EG soll noch eine Dusche bekommen
  • Abstellraum im DG soll ein Ankleidezimmer, begehbar über Schlafzimmer, werden
Konkrete Fragen wären für uns im Moment:
1) Habt ihr allgemeine Anmerkungen, Ideen für den Grundriss? :-)
2) Uns fehlt noch etwas Platz für eine kleine Garderobe in der Diele, vielleicht knapsen wir noch auf der Arbeitszimmerseite etwas ab, habt ihr da eine gute Idee?
3) Wie seht ihr das mit dem offenen Treppenhaus zum Wohnbereich? Lieber die Türen einplanen, wie wir es vorhaben oder ist das für Geräuscheindämmung übertrieben
4) Wir sind uns noch unschlüssig bei der Heizungsanlage. Uns wurde einmal die LWZ S 5 Plus und auch die Premium sowie die Vitocal 222 bzw. 333 angeboten. Durch die BAFA Förderungen sind da ja einige sehr attraktiv (im Werkvertrag haben wir die Standardlösung drin, ist also noch förderfähig). Zwar ist über einen Aktionsgutschein die Erdbohrung bei uns enthalten, jedoch sind die Investkosten für die Erdwärmepumpe und eine zusätzliche Lüftungsanlage, die wir haben möchten, immer noch deutlich höher. Dafür sind die Jahresarbeitszahlen deutlich besser als bei einer Luft/Wasser-WP, allerdings ist der Verbrauch der Sole-Pumpe sicherlich nicht zu unterschätzen. Habt ihr schon Erfahrungen über den Verbrauch, ob sich die Mehrinvestitionen über den Betrieb lohnen? Den entsprechenden Verbrauchsthread haben wir schon mal durchgeschaut, aber noch keine klare Antwort dazu gefunden.
5) Wie war das bei euch mit dem Aufpreis von KfW55 zu 40. Das sind so hohe Summen (wegen dem Keller anscheinend), dass diese den Tilgungszuschuss egalisieren und die geringeren Heizkosten erstmal aufgeholt werden müssen, zumal der WW-Beitrag der Heizung unabhängig vom KfW Standard ist und ein Fixkostenpunkt ist. Gibt es da sinnvolle Einzelmaßnahmen, die man bei FH machen kann?

Das waren nun ein paar Fragen, die uns aktuell beschäftigen. Vielleicht werden es mit der Zeit noch mehr. Wir freuen uns auf eure Meinung. Hier im Forum wird ja einem immer sehr geholfen. :-)

Viele Grüße und einen schönen Abend noch.

Reisegabel
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Re: Freigeplantes EFH mit Keller

Beitrag von Reisegabel » Di 16. Jun 2020, 08:03

Hallo.
Der Grundriss ist fast wie bei unserem Medley, nur das wir etwas kleiner sind und somit die Abstellräume weg gefallen sind.
Ich würde auf jeden Fall die Tür zwischen Wohnbereich und Treppenhaus machen. Wir haben uns so entscheiden und es war eine gute Entscheidung. Die Geräusche aus dem EG werden im OG doch sehr verstärkt wahrgenommen.
Ebenfalls haben wir uns (Medley mit Keller) für die Vitocal 333 entschieden und die Vitovent dazu genommen. Wir wollten alles mehr oder weniger in einem Gerät haben. Die Erdwärme kosten wurden durch die Bafa Förderung ausgeglichen. Somit vielleicht für den Moment zwar kein Geld bekommen, aber auf die Zukunft gerechnet hoffentlich ein Gewinn.
Wir haben uns einige Sachen im Haus nicht gegönnt, bzw. noch nicht leisten können, da wir direkt eine PV-Anlage mit Speicher genommen haben. Es war jetzt kein großer Mehrpreis von KfW 55 auf 40 mit der Dämmung. Das deckelt sich durch die höhere Förderung und somit waren wir dann schnell bei KfW 40+. Aktuell zwar wieder etwas mehr Geld und keine Gutschrift, aber auf die Zukunft gerechnet dann hoffentlich ein Gewinn.
Medley 3.0 100 mit 1,30m Kniestock, Keller, Erdwärme Vitocal 222-G, Lüftung Vitovent 330-F, PV-Anlage, KfW 40+

03/18 Werksvertrag
05/18 Vorbehalt ausgeräumt
07/19 Hausstellung
12/19 Einzug

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Jadudada73
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Re: Freigeplantes EFH mit Keller

Beitrag von Jadudada73 » Mi 17. Jun 2020, 09:14

Hallo Reisegabel,

dann schauen wir, wenn sich die Häuser ähneln, gerne mal in deinen Blog hinein. Mit dem Punkt der Tür sind wir ja schon anscheinend in der gleichen Richtung unterwegs. Bei KfW werden wir das nochmal gegenüberstellen und mit dem Architekten besprechen.

Habt ihr von FH eine Gegenüberstellung der Betriebskosten von Sole/Wasser-WP (Erdwärme) und Luft/Wasser-WP bekommen oder war es eine Gefühlsentscheidung? Die BAFA Förderung ist inzwischen auch für die angebotenen Luft/Wasser-WP so angehoben worden, dass es ziemlich attraktiv beim Kauf wäre.

Viele Grüße

Reisegabel
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Re: Freigeplantes EFH mit Keller

Beitrag von Reisegabel » Mi 17. Jun 2020, 10:44

Hallo,

ja, schau gerne mal im Blog rein. Allerdings hänge ich da ziemlich hinterher. Wir wohnen schon seit Dezember im Haus. Sollten also noch Fragen sein, immer her damit. Ich helfe gerne.

Bei uns war die Entscheidung zur Sole eigentlich recht einfach durch die Förderung und somit Kostenneutralität. Wir haben bei einem Bauherreninfotag einen Vortrag von Viessmann angehört und noch ein wenig im Internet recherchiert. Dann stand die Entscheidung eigentlich fest. Ich kann es nicht mit anderen Typen vergleichen. Allerdings sind wir mit den Verbräuchen soweit zufrieden. Kanns ja mal im Verrauchsübersicht Beitrag schauen, da poste ich jeden Monat unseren Verbrauch.
Ein weiterer großer Punkt für die Sole war, dass man keinen "Kasten" vorm Haus stehen hat.

Viele Grüße
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Shadow85
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Re: Freigeplantes EFH mit Keller

Beitrag von Shadow85 » Mi 17. Jun 2020, 15:24

Den "Kasten" hast du bei der LWZ nicht vor dem Haus, weil er sich komplett im Haus befindet ;)

Dennoch würde ich bei ähnlich hohen Kosten bzw. auch wenn sie etwas teurer ist, zur Sole/Wasser WP greifen. Der Wirkungsgrad ist einfach nochmal besser und damit ist sie sparsamer. Bei uns ging es leider aufgrund des Bodens nicht, daher haben wir eine LWZ.

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Re: Freigeplantes EFH mit Keller

Beitrag von BigNose82 » Mi 17. Jun 2020, 19:00

Shadow
Vorsichtig mit diesen Pauschalen :-)
Hast du mal eine derzeit durchschnittliche SWWP Umsetzung ohne einen Hauch Eigenleistung durchgerechnet?
Da kann die LWWP lange mit 1,5 bis 2 Punkten weniger in der JAZ laufen :P
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Jadudada73
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Re: Freigeplantes EFH mit Keller

Beitrag von Jadudada73 » Mi 17. Jun 2020, 21:09

@Reisegabel
Danke. Ich schaue mir mal euren Verbrauch im entsprechenden Thread an.

@Shadow85
Wo war bei dem Boden bei euch das Problem? Wären die Bohrkosten zu hoch gewesen oder ist es Bergbaugebiet? Unser Berater meinte, dass Bohren bis Bodenklasse 7 beinhaltet wäre.

@BigNose82
Was genau meinst du mit deiner Anmerkung?
Hast du mal eine derzeit durchschnittliche SWWP Umsetzung ohne einen Hauch Eigenleistung durchgerechnet?

Installiert FH auch einen Wärmemengenzähler im Standard oder ist der nur optional? Und wir haben die Standard-WP im Angebot vom Werkvertrag. Optional ist die Vitocal 222 und die LWZ 5 Plus aufgeführt. Wisst ihr, ob die optionalen Heizungen auch die BAFA-Förderung nichtig machen?

Viele Grüße

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Re: Freigeplantes EFH mit Keller

Beitrag von Shadow85 » Do 18. Jun 2020, 10:24

Für uns kam wenn dann eine Erdsonde in Frage. Das geht bei uns allerdings nicht, da das Grundwasser viel zu tief ist. Die Stadt hat uns davon abgeraten, weil einer im alten Baugebiet nebenan eine Bohrung probiert hat - viel Geld für nichts.

@BigNose:
Ist die Anschaffung so deutlich teurer? Ich dachte mittlerweile werden diese Pumpen gut gefördert, und der Mehrpreis hält sich in Grenzen.
Aber ich habe ja auch geschrieben "... würde ich bei ähnlich hohen Kosten bzw. auch wenn sie etwas teurer ist...". ;)
Wenn das Teil >5k€ mehr kostet, würde ich es auch nicht machen.

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Re: Freigeplantes EFH mit Keller

Beitrag von BigNose82 » Do 18. Jun 2020, 16:57

@Shadow
Derzeit wird z.B. die LWZ 5S mit 35 % der gesamten Installationskosten der Heizungsanlage gefördert. Das macht in einem FH etwa 8-10 k€ Fördersumme. Die SWWP ebenfalls.
Eine Bohrung incl Erschließung liegt irgendwo hoch vierstellig, ggf. sogar fünfstellig. Ich habe gerade auch keine exakten Preise zur Hand, aber gehen wir mal davon aus, dass die SWWP unterm Strich 5 k€ teurer ist, als die LWWP (Ich glaube das ist eine sehr konservative Schätzung, wahrscheinlich ist die SWWP noch etwas teurer).
Nun sind für Heizung und WW 2500 kWh Strom nötig, aus denen die LWWP mit einer JAZ von 3,5 8750 kWh(th) bereit gestellt hat. Das Haus braucht also über den Daumen 9000 kWh Wärmeenergie.

Die SWWP macht das ganze mit einer JAZ von 5,5, also 9000 kWh(th) / 5,5 = 1636 kWh(el). Also rd. 860 kWh weniger. 860 kWh kosten bei 24 ct/kWh 206 €/a.
Nun der (niedrig) geschätzte Mehrpreis von 5000 € / 206 €/a = 24 Jahre... Wenn die SWWP 8 k€ teurer ist, als die LWWP - bääm :-)

Naja, ich weiß zwar nicht, was genau in 24 Jahren los, aber LWWP mit einer JAZ von 3,5 wird es dann sicher nicht mehr geben. Der Knackpunkt ist der ohnehin niedrige Energiebedarf der Häuser. Das schmälert auch den Vorteil der effizienteren WPs.

Ich behaupte, dass ohne die Erschließung der Erdquelle in Eigenleistung, ein SWWP Heizsystem immer eine Nullnummer oder sogar der Verlierer bleibt. Die immer milder werdenden Winter spielen der LWWP zusätzlich in die Karten.
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Re: Freigeplantes EFH mit Keller

Beitrag von nixus_maximus » Do 18. Jun 2020, 20:53

Rein von den Investitionskosten ohne Förderung ist es mit Sicherheit wie Bignose sagt. Bei uns hat die SWWP unter Berücksichtigung der Förderung aber nur rund 3k mehr gekostet, daher haben wir zugegriffen. Mittlerweile mag das aber wieder anders sein, mir der aktuellen Förderlandschaft habe ich mich nicht beschäftigt.

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Re: Freigeplantes EFH mit Keller

Beitrag von BigNose82 » Do 18. Jun 2020, 20:58

Ich meinte schon incl. Förderung.
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Re: Freigeplantes EFH mit Keller

Beitrag von nixus_maximus » Do 18. Jun 2020, 21:08

Werden die mittlerweile gleich gefördert? Für die LWZ gab's vor 2 Jahren gar keine.

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Re: Freigeplantes EFH mit Keller

Beitrag von BigNose82 » Do 18. Jun 2020, 21:11

Ja, die Berechnungsgrundlagen für die JAZ wurden angepasst und mit Start des neuen MAP seit Anfang 2020 werden nicht mehr nur die 4xxx Innovationsförderung von vorher, sondern 35 % der Gesmtkosten des Heizsystems gefördert.
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Re: Freigeplantes EFH mit Keller

Beitrag von Reisegabel » Fr 19. Jun 2020, 08:21

Wie bei nixus_maximus war es auch bei uns. Erdwärme war bei uns ein Angebot und 5000 € teurer, was wir mit den 5000 € Förderung ausgeglichen haben. Somit war das für uns 2018 eine recht einfache Entscheidung.
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Re: Freigeplantes EFH mit Keller

Beitrag von BigNose82 » Fr 19. Jun 2020, 08:53

5000 € mehr incl. Erschließung der Quelle?
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